Gegeneinander – miteinander: der Entwicklungs­wettbewerb Makeathon

Dabei sein, wenn Lösungen entstehen

Beim Makeathon lässt sich der Entwicklungsprozess von Software- und Hardware-Hacks hautnah miterleben. Der kollaborative Wettbewerb hat von Beginn an bei den Teilnehmern und Zuschauern gepunktet. Es ist ein Erfolgsformat, das neue Zielgruppen anspricht und dadurch die Position der Veranstaltung als Innovationstreiber festigt.

Beim Makeathon stellen sich Nachwuchskräfte der Herausforderung, funktionierende Lösungen für ihre Industrien zu erarbeiten – unter Real-Life-Bedingungen und in nur 24 Stunden. Die Teilnehmer sind konkurrierende Teams, die sich unter anderem aus jungen Software-Entwicklern, Mechanikern, Mechatronikern, Designern und Business Developern zusammensetzen. Ihr Publikum sind Vertreter der jeweiligen Industrie, die hier die Innovatoren von morgen kennenlernen.

Was sind die Ziele des Makeathons?

  • Industrie 4.0 – Innovationstreiber in der Branche
  • IT in der Industrie erlebbar machen – Visualisierung der Inhalte
  • Recruiting 4.0 – Hackathon
  • Nachwuchsförderung – „Young Professionals“ & Azubis
  • Fachkräftemangel – Trend „Female Shift“

Ziele des Makeathon

Was ist ein Makeathon?

Ein Hackathon (Wortschöpfung aus „hack“ und „marathon“) ist eine kollaborative Software- und Hardwareentwicklungsveranstaltung. Ziel ist es, innerhalb der Dauer dieser Veranstaltung Softwareprodukte herzustellen.

Ein Makeathon ist die Weiterentwicklung eines Hackathons, allerdings in der „Maker Community“ mit Nutzung von Hardware.

Ihr Ansprechpartner

Dr. Susanne Goehl

Susanne Goehl

Teamleitung Business Development